22.07.2018 – Vollalarm um 14:15 Uhr

Die Feuerwehr Elsfleth musste an diesen Nachmittag zu einen Flächenbrand in die Lerchenstr. ausrücken. Durch das schnelle eingreifen der Kameraden konnte schlimmeres verhindert werden. Nach nur einen kurzen Aufenthalt konnte sie wieder in Feuerwehrhaus einrücken.

14.07.2018 – Vollalarm um 20:28 Uhr

Familienvater rettet Frau und Kind vor den Flammen

Der Mann hörte einen Knall und wollte der Ursache auf den Grund gehen. Beim Nachschauen stellte er fest, dass schwarzer Rauch aus dem Obergeschoss des Einfamilienhauses in das Untergeschoss zog.

 

Der Aufmerksamkeit eines Familienvaters ist es zu verdanken, dass am Samstagabend ein Brand im Obergeschoss eines Einfamilienhauses in Elsfleth rechtzeitig entdeckt wurde. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, konnten sich die Eheleute mit ihrem Kleinkind in Sicherheit bringen.

Wie die Polizei weiter mitteilt, hatte der Hausbewohner einen Knall gehört und war der Ursache auf den Grund gegangen. Beim Nachschauen stellte er fest, dass schwarzer Rauch aus dem Obergeschoss des Einfamilienhauses in das Untergeschoss zog.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Elsfleth war mit 35 Einsatzkräften an der Graf-Anton-Günther-Straße vor Ort. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: NWZ

06.06.2018 – Vollalarm um 11:19 Uhr

Passantin und Nachbar retten Mutter aus brennendem Haus

Zu einem Brand in einem Einfamilienhaus an der Straße Am Weserdeich in Oberhammelwarden (Stadt Elsfleth) wurde die Feuerwehr am Mittwochmittag gerufen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand – auch dank des Einsatzes einer couragierten Passantin und eines Nachbarn. Die Frau hatte beim Vorbeifahren mit dem Rad den Rauch bemerkt. Gemeinsam mit einem Anwohner, der umgehend die Feuerwehr alarmierte, halfen sie der 33-jährigen Hausbewohnerin über eine Leiter beim Ausstieg aus dem Obergeschoss. Das Treppenhaus war da schon völlig verqualmt.

Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 11.18 Uhr zu einem Kellerbrand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches hielt sich die 33-Jährige im Obergeschoss des Hauses auf. Die zwei Kinder sowie der Ehemann waren nicht zu Hause. Die Bewohnerin hatte sich zuvor zum Schlafen in das Obergeschoss begeben und wurde dort durch einen ausgelösten Rauchmelder geweckt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte sie das Haus allerdings nicht mehr durch den Flur verlassen.

Die beiden Zeugen und Ersthelfer retteten die Mutter geistesgegenwärtig noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte mittels einer Leiter aus einem Fenster der oberen Etage. Die 33-Jährige erlitt einen Schock und wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Feuerwehr und Polizei stellten beim Eintreffen eine starke Rauchentwicklung fest. Unter Atemschutz wurde das Einfamilienhaus von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Elsfleth betreten. Es konnte ein kleines Feuer im Bereich der Küche im Erdgeschoss festgestellt und gelöscht werden. Ein Kellerbrand bestätigte sich nicht.

Bei dem Einsatz war neben der Freiwilligen Feuerwehr Elsfleth auch die Freiwillige Feuerwehr Kirchhammelwarden vor Ort – insgesamt 56 Feuerwehrfrauen und -männer. Auch die Drehleiter sowie zwei Rettungswagen waren ausgerückt. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf 80 000 Euro geschätzt. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar.

Durch die Polizei wurde der Brandort beschlagnahmt und Ermittlungen bezüglich der genauen Brandursache aufgenommen. Die Straße blieb während der Löscharbeiten gesperrt.

Quelle: NWZ

02.06.2018 – Vollalarm um 19:51 Uhr

Rauchmelder piept in Wohnung

Aufmerksame Nachbarn bemerkten einen Rauchmelder und schauten nach ob jemand dort ist, als keiner die Tür öffnete, alarmierten sie die Feuerwehr.

Als die Feuerwehr Elsfleth am gemeldeten Ort eintraf, wurde sie direkt eingewiesen wo es piept. Es piepte im 3 OG.
Der Gruppenführer schickte seinen Angriffstrupp unter schweren Atemschutz ins 3 OG. Die Tür musste zum Glück nicht gewaltsam geöffnet werden, weil die Bewohnerin gerade nach Hause gekommen ist. Somit konnte sie dem Angriffstrupp den Schlüssel übergeben.

Als der Trupp in der Wohnung war, stellten sie zum Glück kein Feuer fest, sondern nur einen stark rauchenden Topf auf dem Herd. Dieser wurde auf dem Balkon gebracht und die Wohnung wurde mit einen Belüftungsgerät rauchfrei gemacht.

 

Wir sehen auch hier wie wichtig RAUCHMELDER sind

27.05.2018 – Vollalarm um 12:32 Uhr

Gefahrguteinsatz In Elsfleth

Ätzende Farbe läuft aus – Feuerwehr in Schutzanzügen

Bei Transportarbeiten war ein Behälter umgekippt und ausgelaufen. Die Feuerwehrleute mussten in Schutzanzügen arbeiten.

 

Ein Gefahrguteinsatz hielt die Feuerwehren Elsfleth, Neuenfelde, Sandfeld und den Umweltzug des Landkreises Wesermarsch an diesem Sonntagnachmittag in Atem. In einem Industriebetrieb in Elsfleth am Tidehafen war ein IBC-Tank mit einer ätzenden Farbe bei Transportarbeiten mit einem Gabelstapler umgestürzt. Dabei wurde dieser so stark beschädigt dass der Behälter komplett ausgelaufen ist. Die Feuerwehren leiteten umgehend Sofortmaßnahmen ein, damit sich die ätzende Farbe nicht weiter ausbreiten konnte. Zudem wurde der Gefahrenbereich, der sich auch teilweise auf den Außenbereich der Halle bezog, abgesperrt. Unter Atemschutz und mit Chemikalienschutzanzügen ausgestattet, wurde dann in einem sehr aufwendigen, mehrstündigen Einsatz die Flüssigkeit mit Bindemitteln gebunden und teilweise aufgenommen und in spezielle Behälter gefüllt. Für die Einsatzkräfte war dies aufgrund der enormen Temperaturen ein sehr kräfteraubender Einsatz. Zuerst war die Feuerwehr Elsfleth zu dem Gefahrguteinsatz um 12.32 Uhr gerufen worden. Die Feuerwehren Neuenfelde und Sandfeld sowie der Umweltzug wurden wenig später nachgefordert. Zum Eigenschutz wurde ebenfalls vorsorglich ein Rettungswagen zur Einsatzstelle gerufen. Im Einsatz waren bis insgesamt 60 Einsatzkräfte aus den genannten Feuerwehren mit 15 Fahrzeugen. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandmeister Hans Jürgen Zech. Der Umweltzug konnte wieder einrücken. Die Feuerwehren Elsfleth, Neuenfelde und Sandfeld sind aber weiterhin vor Ort. Es geht aber keine Gefahr mehr von dem Stoff aus. Zur Ursache und Schadenhöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden. Für die Elsflether Kameraden war dies aber nicht der einzige Einsatz an diesem Sommerwochenende: Am Samstag gab es bereits zwei weitere Einsätze. Bei einem leichten Verkehrsunfall in Elsfleth in der Hafenstraße war bei einem PKW die Ölwanne unter dem Fahrzeug gerissen. Die Feuerwehr Elsfleth streute die Straße ab und nahm das Öl auf. Eine Spezialfirma reinigte im Anschluss die Fahrbahn. Alarmzeit war 7.40 Uhr und der Einsatz nach einer Stunde beendet. Am Samstagnachmittag rückten die Sandfelder Kameraden zudem zu zwei kleineren Flächenbränden an der Sandfelder Straße aus. Hier waren zehn Einsatzkräfte 45 Min im Einsatz.

QUELLE: NWZ

26.05.2018 – Vollalarm um 07:40 Uhr

Bei einem leichten Verkehrsunfall in Elsfleth in der Hafenstraße war bei einem PKW die Ölwanne unter dem Fahrzeug gerissen. Die Feuerwehr Elsfleth streute die Straße ab und nahm das Öl auf. Eine Spezialfirma reinigte im Anschluss die Fahrbahn. Alarmzeit war 7.40 Uhr und der Einsatz nach einer Stunde beendet.

22.05.2018 – Vollalarm um 01:00 Uhr

Wohnungsbrand in Elsfleth

In der Nacht wurde die Feuerwehr Elsfleth zu einen Wohnungsbrand mit dem Stichwort “Küche brennt” gerufen. Durch ein schnelles eingreifen des ersten Trupps wurde schlimmeres Verhindert. Es hatte sich ein Geschirrspüler aus ungeklärter Ursache in Brand gesetzt. Er wurde abgelöscht und demontiert und aus der Wohnung gebracht. Anschließend kontrollierten wir die Küche noch mit der Wärmebildkamera. Die Kameraden der Feuerwehr Elsfleth konnten Entwarnung geben und wieder einrücken.