10.08.2018 – Vollalarm um 00:26 Uhr

Baum auf B212

 

Durch den starken Wind in der Nacht musste die Feuerwehr Elsfleth zu einem abgebrochen Baum ausrücken. Dieser versperrte die B212 in beiden Fahrtrichtungen. Als die Kameraden eintrafen, sahen sie auch ein defektes Auto auf den Seitenstreifen, dieses wurde von Baum beschädigt. Eine Kameradin sägte den Baum klein, damit er besser und einfacher von der Straße entfernt werden konnte. Währenddessen mussten weitere Kameraden ein Auto überprüfen und Ölbindemittel verteilen.

22.07.2018 – Vollalarm um 14:15 Uhr

Die Feuerwehr Elsfleth musste an diesen Nachmittag zu einen Flächenbrand in die Lerchenstr. ausrücken. Durch das schnelle eingreifen der Kameraden konnte schlimmeres verhindert werden. Nach nur einen kurzen Aufenthalt konnte sie wieder in Feuerwehrhaus einrücken.

14.07.2018 – Vollalarm um 20:28 Uhr

Familienvater rettet Frau und Kind vor den Flammen

Der Mann hörte einen Knall und wollte der Ursache auf den Grund gehen. Beim Nachschauen stellte er fest, dass schwarzer Rauch aus dem Obergeschoss des Einfamilienhauses in das Untergeschoss zog.

 

Der Aufmerksamkeit eines Familienvaters ist es zu verdanken, dass am Samstagabend ein Brand im Obergeschoss eines Einfamilienhauses in Elsfleth rechtzeitig entdeckt wurde. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, konnten sich die Eheleute mit ihrem Kleinkind in Sicherheit bringen.

Wie die Polizei weiter mitteilt, hatte der Hausbewohner einen Knall gehört und war der Ursache auf den Grund gegangen. Beim Nachschauen stellte er fest, dass schwarzer Rauch aus dem Obergeschoss des Einfamilienhauses in das Untergeschoss zog.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Elsfleth war mit 35 Einsatzkräften an der Graf-Anton-Günther-Straße vor Ort. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: NWZ

06.06.2018 – Vollalarm um 11:19 Uhr

Passantin und Nachbar retten Mutter aus brennendem Haus

Zu einem Brand in einem Einfamilienhaus an der Straße Am Weserdeich in Oberhammelwarden (Stadt Elsfleth) wurde die Feuerwehr am Mittwochmittag gerufen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand – auch dank des Einsatzes einer couragierten Passantin und eines Nachbarn. Die Frau hatte beim Vorbeifahren mit dem Rad den Rauch bemerkt. Gemeinsam mit einem Anwohner, der umgehend die Feuerwehr alarmierte, halfen sie der 33-jährigen Hausbewohnerin über eine Leiter beim Ausstieg aus dem Obergeschoss. Das Treppenhaus war da schon völlig verqualmt.

Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 11.18 Uhr zu einem Kellerbrand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches hielt sich die 33-Jährige im Obergeschoss des Hauses auf. Die zwei Kinder sowie der Ehemann waren nicht zu Hause. Die Bewohnerin hatte sich zuvor zum Schlafen in das Obergeschoss begeben und wurde dort durch einen ausgelösten Rauchmelder geweckt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte sie das Haus allerdings nicht mehr durch den Flur verlassen.

Die beiden Zeugen und Ersthelfer retteten die Mutter geistesgegenwärtig noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte mittels einer Leiter aus einem Fenster der oberen Etage. Die 33-Jährige erlitt einen Schock und wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Feuerwehr und Polizei stellten beim Eintreffen eine starke Rauchentwicklung fest. Unter Atemschutz wurde das Einfamilienhaus von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Elsfleth betreten. Es konnte ein kleines Feuer im Bereich der Küche im Erdgeschoss festgestellt und gelöscht werden. Ein Kellerbrand bestätigte sich nicht.

Bei dem Einsatz war neben der Freiwilligen Feuerwehr Elsfleth auch die Freiwillige Feuerwehr Kirchhammelwarden vor Ort – insgesamt 56 Feuerwehrfrauen und -männer. Auch die Drehleiter sowie zwei Rettungswagen waren ausgerückt. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf 80 000 Euro geschätzt. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar.

Durch die Polizei wurde der Brandort beschlagnahmt und Ermittlungen bezüglich der genauen Brandursache aufgenommen. Die Straße blieb während der Löscharbeiten gesperrt.

Quelle: NWZ

02.06.2018 – Vollalarm um 19:51 Uhr

Rauchmelder piept in Wohnung

Aufmerksame Nachbarn bemerkten einen Rauchmelder und schauten nach ob jemand dort ist, als keiner die Tür öffnete, alarmierten sie die Feuerwehr.

Als die Feuerwehr Elsfleth am gemeldeten Ort eintraf, wurde sie direkt eingewiesen wo es piept. Es piepte im 3 OG.
Der Gruppenführer schickte seinen Angriffstrupp unter schweren Atemschutz ins 3 OG. Die Tür musste zum Glück nicht gewaltsam geöffnet werden, weil die Bewohnerin gerade nach Hause gekommen ist. Somit konnte sie dem Angriffstrupp den Schlüssel übergeben.

Als der Trupp in der Wohnung war, stellten sie zum Glück kein Feuer fest, sondern nur einen stark rauchenden Topf auf dem Herd. Dieser wurde auf dem Balkon gebracht und die Wohnung wurde mit einen Belüftungsgerät rauchfrei gemacht.

 

Wir sehen auch hier wie wichtig RAUCHMELDER sind